19. November 2016 von Reiner Ugele

Fotografieren im Herbst - Langzeitbelichtung am Wasser

Fotografieren im Herbst – Langzeitbelichtung am Wasser

Eine Langzeitbelichtungsaufnahme ist eigentlich unabhängig von der Jahreszeit und kann immer erstellt werden. So gibt es eine Vielzahl an Motiven, die mit dieser Technik fotografiert werden können. So lassen sich Gebäude recht gut fotografieren und vorbeigehende Passanten können mit dieser Technik ausgeblendet werden. Eine andere Möglichkeit bietet diese Technik in der Landschaftsfotografie, wo etwas künstlerisch-surrealer vorgegangen wird und man die Wolken zerfließen lassen kann. Klassisch wäre auch die Milchstraßenfotografie, denn bei dieser wird die Technik der Langzeitbelichtung ebenso angewendet. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Langzeitbelichtung (im englischen auch Long Exposure genannt) kreativ einzusetzen. Aber am meisten und wohl auch am bekanntesten (neben der Milchstraßenfotografie) wird diese Technik beim Motiv „Wasser“ angewendet.

Die schönste Jahreszeit – der Herbst

Langzeitbelichtung Aufnahme im Herbst - Wieslauftal
Langzeitbelichtung Aufnahme im Herbst – Wieslauftal

Mit die schönste Jahreszeit zum Fotografieren ist der Herbst. Da müsste mir eigentlich fast jeder zustimmen. Ein so vielfältiges buntes Farbenmeer mit unzähligen Motive gibt es sonst zu keiner Jahreszeit. Wir hatten ja in unseren Artikeln ein paar Vorschläge bezüglich der Motivwahl gegeben. In diesem Artikel wird es um die Langzeitbelichtung an einem Fluss im Herbst gehen. Gerade der Herbst gibt solchen Aufnahmen noch eine besondere schöne Note. Wer zum Beispiel das Glück hat, dass die Sonne durch das Laub in den Bäumen scheint und den richtigen Bildwinkel einstellt, kann ein schimmerndes, golden wirkendes Wasser erhalten. So etwas bietet auch auch nur der Herbst.

Natürlich ist die Grundvoraussetzung dafür, dass es auch so einen Ort auch gibt und man diesen auch kennt. Am besten eignet sich ein kleiner Fluss, der durch einen Wald fließt und zusätzlich einen kleinen Wasserfall oder Kaskaden in seinem Lauf besitzt. Alternativ könnte es auch ein größere Wasserfall sein (z.B. Uracher Wasserfall, Triberger Wasserfälle, usw.) oder notfalls auch ein größerer Fluss mit Bäumen an seinem Ufer. Am besten eignen sich aber wilde Bach- und Flusstäler, um solche Aufnahmen zu erstellen. Allgemein kommt es aber immer darauf an, was die persönliche Umgebung einem bietet. Oftmals lässt es sich auch nicht ganz vermeiden, eine gewisse Strecke zurückzulegen, um solche Orte zu erreichen.

Die Ausrüstung für eine Langzeitbelichtung

Die Grundausstattung für solche Aufnahmen sollten ja bekannt sein: Ohne Kamera, Objektiv und Stativ funktionieren Langzeitaufnahmen nunmal nicht. Einen Kabelauslöser sollte in der Regel immer verwendet werden um so jegliche Wackler an der Kamera zu vermeiden. Jeder Wackler führt während der Aufnahme zu einer Bewegungsunschärfe und die Aufnahme wird unbrauchbar. Ein stabiles Stativ und ein Kabelauslöser minimieren diesen Faktor erheblich.

Die Wahl des Objektives ist jedem selbst überlassen. Es kommt zu einem auf den Standpunkt an, wo fotografiert wird und wo das Motiv sich befindet und auf den Bildausschnitt bzw. den Blickwinkel. Ambesten eignen sich Weitwinkelobjektive, da mit diesen die größte Fläche abgebildet werden kann. Aber auch mit einem Objektiv, das in den Telebereich geht, sollte dies keine Probleme machen. Bei einem Teleobjektiv kann ein gewisser Bereich besser in Szene gesetzt werden. Dies kann zum Beispiel ein Stein im Fluss sein oder ein bestimmter Bereich, der interessant ist. Mit einem Weitwinkelobjektiv kann dafür mehr abgebildet werden, also weite Flächen, wie zum Beispiel mehr vom fließenden Wasser oder mehr vom Hintergrund.

Die Entscheidung, welches Objektiv letztendlich verwendet wird, ist unter anderem von der Position abhängig, von der aus fotografiert wird und von dm Bildausschnitt. Es ist am einfachsten, wenn dies jeder selbst einmal ausprobiert. Denn nur so sieht jeder diese Unterschiede selbst und kann dann später für sich entscheiden, welches Objektiv verwendet werden sollte. Es ist manchmal auch recht praktisch, wenn ein Zoom-Objektiv verwendet wird. Mit diesen wird der Weitwinkelbereich wie auch der Telebereich abgedeckt und spart sich so ein Wechsel der Objektive vor Ort.

Das ND-Filter-Dilemma

Der wohl essentiellste Ausrüstungsgegenstand für eine Langzeitbelichtung bei Tag ist der Neutrale Dichte (ND) Filter. Die Funktionsweise ist recht schnell erklärt. Dieser Filter funktioniert wie eine Art Sonnenbrille für das Objektiv und verhindert, dass zu viele Lichtstrahlen auf einmal in das Objektiv bzw. den Sensor treffen. Im Prinzip ist es eine Art Schleuse für Lichtstrahlen, bei der nur eine bestimmte Anzahl von Licht-Photonen durchgelassen werden. Je stärker das Licht gefiltert wird, desto länger brauchen die Lichtinformationen um auf den Sensor zu gelangen. Somit kann die Belichtungszeit verlängert werden. Der daraus resultierende Effekt ist der, dass bewegende Objekten verschwommen bzw. unscharf dargestellt werden.

Ein ND Filter mit einem Filterfaktor 1000
Ein ND Filter mit einem Filterfaktor 1000

Leider ist es bei ND-Filtern der Fall, dass die Angaben für die Neutrale Dichte nicht einheitlich sind. Werden die Angaben der Filter einmal genauer betrachtet, so könnte ohne weiteres daraus geschlossen werden, das eine höhere ND-Zahl eine höhere Filterdichte bedeutet. Dies ist leider nicht der Fall. Es gibt keine einheitliche Einheit dafür. So bleibt einem nichts anderes übrig, als die Artikelbeschreibung bei den Herstellern selbst zu lesen um die tatsächliche Dichte herauszufinden.

Bei unseren Aufnahmen verwendeten wir einen ND3-Filter von Haida mit einem Filterfaktor von 1.000. Dieser eignet sich recht gut um auch bei Tageslicht eine ausreichend lange Belichtungszeit zu erhalten. Je nach Kameraeinstellung und Lichtverhältnissen können Aufnahmen bis über 2 Minuten erstellt werden, ohne eine Überbelichtung zu erhalten. Dies soll nur ein Beispiel sein, welche Art von Filter verwendet werden kann. Auch hier noch einmal der Hinweis, dass die hier angegeben Werte nur speziell auf den Hersteller übertragbar sind. Allgemein gilt: anderer Hersteller andere Werte. Wichtig ist, dass eine lange Belichtungszeit gewährleistet wird. Nur so erhält man eine schöne Bewegungsunschärfe bei fließendem Wasser am Tag.

 

Ein unscheinbares aber nützliches Utensil: ein programmierbarer Kabelauslöser

Die Verwendung eines Kabelauslösern, gerade bei Langzeitbelichtungen, ist im Prinzip Pflicht. Wie schon geschrieben macht jegliche Art von Wacklern die Aufnahme kaputt. Bei einer Aufnahme über 30 Sekunden Belichtungszeit, klappt dies mit einem einfachen Kabelauslöser nicht mehr. Das bedeutet, dass ein programmierbarer Kabelauslöser verwendet werden sollte.  Es gibt im Internet recht günstige Kabelauslöser zu kaufen, die auch ohne Probleme funktionieren. Daher muss niemand sich in Unkosten stürzen, falls man noch keinen besitzen sollte. Mit dem programmierbaren Kabelauslöser kann dann die Belichtungszeit so eingestellt werden, dass das Bild mit dem ND-Filter korrekt belichtet wird.

Das waren eigentlich die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, die für eine Aufnahme gebraucht werden. Zusätzlich sollte ein Mikrofasertuch immer mit in der Tasche oder Rucksack mitgeführt werden. Gerade wenn Aufnahmen an Wasser oder an feuchteren Gebieten erstellt werden, erweist sich so ein Tuch immer wieder als sehr nützlich. So kann schnell gegen eine beschlagene Linse oder Filter vorgegangen werden, oder auch wenn Spritzwasser auf die Kamera oder Linse trifft. Feuchtigkeit ist für eine Kamera nie wirklich gut, denn es kann zu Schäden an der Elektronik führen.

Langzeitbelichtung Aufnahme im Herbst an der Rems
Langzeitbelichtungsaufnahme im Herbst

Was bei der Langzeitbelichtungsaufnahme zu beachten ist

Wer einmal durch so einen ND-Filter schaut, der wird nicht viel erkennen können. Genau hier ist der kniffligste Teil einer solchen Aufnahme. Nehmen wir einmal an, der ND-Filter ist schon auf das Objektiv aufgeschraubt worden oder die Filterplatte vor das Objektiv geschoben worden. Nun sollte es jeder einmal mal versuchen zu fokussieren bzw. den Bildausschnitt festzulegen. Es funktioniert einfach nicht, natürlich weil nichts zu sehen ist.

Daher sollte folgendermaßen vorgegangen werden. Zuerst wird das Stativ aufgebaut, so dass dieses einen festen Standpunkt besitzt und auch nicht wackelt. Danach wird die Kamera auf das Stativ montiert und diese auf das Motiv ausgerichtet. Danach wird der Bildausschnitt gewählt und kontrolliert, dass alles waagrecht ausgerichtet ist.

Die Kamera sollte in den BULB-Modus gestellt werden. Anschließen wird noch die entsprechende Blende und ISO-Zahl eingestellt. Es eignet sich am besten eine Blende zwischen 8 und 11. Diese ergibt bekanntliche die beste Bildqualität. Also sollte für die Aufnahme eine der 3 Blenden eingestellt werden. Bei der ISO-Zahl sollte ein sehr niedriger Wert gewählt werden. Ein Wert zwischen 100 und 200 eignet sich für solche Aufnahmen immer gut. So besteht auch nicht die Gefahr, noch mehr künstliches Rauschen mit in der Aufnahme zu erhalten, was bei einer Langzeitbelichtung an sich schon der Fall ist.

Der Knackpunkt „Fokussieren“

Um das Bild nun scharf zustellen, sollte der Autofokus generell ausgeschaltet werden und auch ausgeschaltet bleiben. Mit einem ND-Filter vor der Linse wird der Autofokus definitiv keinen Fokuspunkt zum Scharfstellen finden. Es würde nur zu einem ständigen Hin- und Herfahren kommen, das oft auch als Pumpen bezeichnet wird. Mittels Live View, also am Display der Kamera, sollte mit der Lupen-Funktion auf den Punkt fokussiert werden, der scharf gestellt werden soll. Nun wird nur noch scharf gestellt und es sollte stets darauf geachtet werden, nichts mehr zu verstellen.

Der Filter sollte anschließend vorsichtig auf das Objektiv aufgeschraubt werden. Die ist immer ein sehr heikler Moment, da zu diesem Zeitpunkt die meisten Missgeschicke passieren können. Daher sollt dies in Ruhe und mit sehr viel Sorgfalt erledigt werden. Falls das Stativ doch verrutschen sollte oder man an den Fokusring geraten ist, so muss von neuem fokussiert werden.

Viel einfacher ist dies natürlich mit einem Filterhalter. Dort besteht die Gefahr nicht, an den Fokusring zu kommen. Denn die Platte wird von vorne, also vor die Linse hinein geschoben. Anders als bei dem den Filtern, die auf das Objektiv geschraubt werden, enstehen so keine unnötigen Bewegungen, die alles verstellen könnten. Diese kosten aber deutlich mehr, als normale Filter zum aufschrauben.

Die Aufnahme

Wenn alles eingestellt ist, dann steht der eigentliche Aufnahme nichts mehr im Wege. Der einzige Punkt, was noch zu machen ist, ist die Einstellung der richtigen Belichtungszeit. Diese kann etwas trickreich sein, da diese abhängig von dem verwendeten ND-Filter ist. Eine Möglichkeit ist es, bei dem Hersteller zu schauen, welche Angaben er zu dem Filter macht. Doch leider ist dies nicht immer der Fall. Dann heißt es ausprobieren und sich langsam an den richtigen Wert herantasten.

Das Ganze ist dann etwas aufwändiger, denn nicht nur die Aufnahme an sich dauert länger, sondern auch das Schreiben der Bildinformationen auf die Speicherkarte. Logischerweise sollte bei Langzeitbelichtungsaufnahmen immer mehr Zeit als sonst mit einkalkuliert werden. Ist die Aufnahme zu hell, so sollte entweder die Belichtungszeit verkürzt oder die Blende geschlossen werden. Es ist aber einfacher, wenn die Belichtungszeit an einem programmierbaren Kabelauslöser verändert wird. Genauso verhält es sich dann, wenn die Aufnahme zu dunkel ist. Dann heißt es entweder die Blende zu öffnen oder die Belichtungszeit zu verlängern.

Probleme bei einer Langzeitbelichtung

Natürlich gibt es noch weitere Probleme, die bei einer Langzeitbelichtung mit auftreten können. Eines davon kann von dem Filter kommen. Gerade solche ND-Filter mit einem hohen Filterfaktor neigen oft zu einem Rotstich. Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, die Aufnahmen grundsätzlich im RAW-Format aufzunehmen. Mit diesem Format kann später dann mittels RAW-Converter der Weißabgleich korrigiert werden. Wer einen korrekten Weißabgleich machen möchte, der kann eine normale Aufnahme mit einer Graukarte, ohne ND-Filter, erstellen. Diese wird dann als Referenz  verwendet und auf die eigentliche Aufnahme übertragen.

Der nächste problematisch Faktor, welcher bei einer Langzeitbelichtung zu einer unschönen Aufnahme führen kann, ist der Wind. Es reicht schon eine leichte Brise, die sich bei Bäumen, Sträuchern und Gräsern deutlich bemerkbar machen kann. Durch die stetige Bewegung während der Aufnahmen erzeugt diese eine Bewegungsunschärfe in der Aufnahme. So sehen diese Objekte unscharf und verschwommen aus mit einer leicht nachgezogenen Spur ihrer Bewegung (die sogenannte Bewegungsunschärfe). Dies wirkt immer etwas unschön und lässt sich leider nicht immer ganz vermeiden.

Eine Möglichkeit, dieses zu minimieren, ist entweder früh morgens die Aufnahmen zu machen, wenn es noch relativ windstill ist. Eine weitere, etwas aufwändiger aber effektive Methode ist es, zwei Aufnahmen zu erstellen. Einmal ohne ND-Filter und mit einer kurzen Belichtungszeit und dann die eigentliche Langzeitbelichtung. Diese beiden Aufnahmen können dann mit einem Bildbearbeitungsprogramm, wie zum Beispiel mit Photoshop, übereinander gelegt werden. Danach wird dann der Bereich der Langzeitbelichtung ausmaskiert, der die Bewegungsunschärfe aufweist. Mit ein bisschen Übung klappt das wunderbar und es können die unschönen Stellen sehr gut und effektiv retuschiert werden.

Am Ende heißt es ab in die digitale Retusche

Nach jeder Aufnahme sollte stets kontrolliert werden, dass alle Aufnahmen scharf geworden sind. Es wird sicherlich das eine oder andere mal passieren, dass man doch an das Stativ stößt oder der eine oder andere Wackler sich in die Aufnahme schleicht. Dies kommt vor, ist aber nicht schlimm, wenn dies noch vor Ort kontrolliert wird – so kann immer noch eine weitere Aufnahme gemacht werden. Sehr viel weniger ärgerlich, als wenn dies erst daheim am Rechner bemerkt wird.

Der Vorteil vom RAW-Format liegt nicht nur in der Möglichkeit, nachträglich den Weißabgleich zu verändern, sondern auch in der Belichtungskorrektur. Natürlich ist diese Korrektur in RAW kein Allheilmittel und auch kein Ersatz für eine richtig belichtete Aufnahme. Es ist aber möglich, in extremen Stellen Informationen wiederherstellen zu können. Sei es bei einem überbelichten Himmel oder bei schattigen Bereichen in der Aufnahme. Bei Langzeitbelichtungsaufnahmen kann dies recht hilfreich sein, um bestimme Bereiche korrigieren zu können.

Langzeitbelichtung Aufnahme im Herbst Uracher Wasserfall
Langzeitbelichtungsaufnahme im Herbst – Uracher Wasserfall

Natürlich kann und sollte jeder die Bilder nach seinem eigenen Geschmack bearbeiten und retuschieren. Störende Elemente wie Schilder, Geländer, Menschen usw. sollten meines Erachten nach doch eher entfernt werden. Mittels Farbfilter kann auch ein ganz anderer Farblook kreiert werden. Gerade Langzeitaufnahmen wirken oft eher surreal oder gehen in das Reich der Fantasie über. Probieren geht allgemein über studieren und mittels Programmen wie Google Nik Collection oder die Filter von Topaz Laps können verschiedene Farblooks erschaffen werden. Natürlich geht dies auch mittels einem RAW-Converter wie Camera RAW oder mit hauseigenen Mitteln des verwendeten Bildbearbeitungsprogramms.

So bietet zum Beispiel Adobe Photoshop die Color-Lookup Einstellungsebenen an, mit denen ganz schnell ein anderer Look entstehen kann. Natürlich empfiehlt es sich dann auch, mit den verschiedenen Ebenen-Blenden-Modi zu experimentieren. Was ich an dieser Stelle nicht wirklich empfehlen kann, ist eine zu starke Überzeichnung des Bildes durch den Einsatz eines Schärfe-Filters. An manchen Stellen könnte es doch zu sehr zu einer Überzeichnung (z.B. harte Kontrast-Kanten) der Aufnahme führen, was gerade bei Wasseraufnahmen oftmals etwas unharmonisch wirken kann. Allgemein sollten die Aufnahmen eher subtil bearbeitet werden und man sollte sich langsam an das Endresultat herantasten.

Viel Spaß beim Nachmachen und nutzt den Herbst, um tolle Bilder zu machen! Es lohnt sich auf jeden Fall einmal eine Langzeitbelichtungsaufnahmen von Gewässern im Herbst zu erstellen.

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